Märchenwald

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Das Hochzeitskleid finde ich wunderschön – es hat etwas Märchenhaftes. Das liegt wahrscheinlich auch an der Art und Weise, wie das Bild gemacht wurde, aber es passt sehr gut in eine Hochzeit im Wald – auf einer Lichtung – mit vielen Blumen – und weichem Gras. Es fehlen nur noch die Tiere wie bei Dornröschen oder Schneewittchen. ❤

Es ist traditionell weiß, aber die Spitze, die Schleife und der asymetrisch geschnittene Saum verleiht dem Kleid etwas Verspieltes. ❤

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Hochzeiten

Hallo ihr Lieben ❤

neben Büchern und Häusern bin ich auch ein großer Fan von Hochzeiten – und allem was da  noch dazu gehört. Deswegen möchte ich diese Seite nutzen, um die unterschiedlichsten Ideen zu posten. Egal ob Hochzeitskleider, Deko, Geschenkideen, Bilder, oder Locations.

Mein Traum ist es, später mal Hochzeiten selber zu veranstalten – und das hier wird meine kleine Kiste mit vielen Ideen. 🙂

Der Sommer, in dem es zu schneien begann – Lucy Clarke

Hallo ihr Lieben ❤

in den letzten Tagen habe ich mal wieder einen neuen Roman verschlungen – und zwar von Lucy Clarke –  Der Sommer, in dem es zu schneien begann.

der sommer in dem es zu schneien begann

Die Geschichte handelt von Eva, einer jungen Frau, die als Hebamme in England arbeitet, und Jackson, ihrem frisch angetrauten Ehemann aus Tasmanien. Die Beiden haben sich vor zwei Jahren auf einem Flug nach England kennengelernt und ineinander verliebt. Sie sind seit ca. 8 Monaten verheiratet, als Jackson beim Angeln ertrinkt. Eva reist nach Tasmanien, um dort Jacksons Familie kennenzulernen und Trost zu suchen. Dort wird sie jedoch weniger freundlich empfangen als erwartet. Sie lernt Jacksons Bruder Saul kennen, der ihr das Tiefseetauchen beibringt – und nach und nach kommen Wahrheiten ans Licht, mit denen sie nie gerechnet hätte.

Das Buch ist mir direkt ins Auge gesprungen, da ich das Cover wunderschön finde und ich es unbedingt in meinem Bücherregal haben musste.

Aber nicht nur das Cover hat mir gut gefallen, auch von der Geschichte bin ich begeistert. Es ist von allem etwas dabei. Liebe – Herzschmerz – Trauer – Verlust – Geheimnisse – Spannung – Romantik und noch mal Liebe ❤

Es hat nicht lange gedauert, da sind auch schon die ersten Tränen geflossen – und ich liebe ja grundsätzlich Bücher die es schaffen, mich zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Und das hat Lucy Clarke eindeutig geschafft! Ihr Schreibstil gefällt mir gut – vor allem wie sie die Natur und das Meer der australischen Inseln beschreibt. Ich hatte zwar mal von der Insel gehört, aber seit dem Buch will ich unbedingt dahin reisen -> Fernweh!

Durch das Buch ziehen sich eine Reihe von Schicksalsschlägen und Wendungen, die man teils erahnen kann, aber auch überraschend kommen. Auch wenn es sich hierbei nicht um einen Krimi handelt, und ich dich ganze Zeit unter Spannung stand, weil ich einen Schluss wie bei ‚Safe Haven‘ (Nicolas Sparks) erwartet habe, finde ich trotzdem, dass es dem Buch keinesfalls an Spannung fehlt.

Mir gefällt es auch besonders gut, dass man sich so gut in die Charaktere hineinversetzen kann – in Eva, Jackson und Saul – und von allen Perspektiven einen Einblick bekommt und mit ihnen fühlt.

Im Laufe der Geschichte lichtet sich der Nebel immer mehr und man befindet sich als Leser selbst im Zwiespalt – und entweder einem gefällt das Ende, oder eben nicht.

Meiner Meinung nach ist das Buch die perfekte Sommerlektüre und ich kann es nur weiterempfehlen! Es hat mich erschüttert und zum Weinen gebracht, aber diese ‚melancholischen‘ Momente wurden durch die Natur und die romantischen Szenen wieder ausgeglichen. Eine gute Mischung. 🙂

Oh..und obwohl ich wirklich! Angst vor tiefem Wasser habe und Tauchen nie etwas war, dem ich etwas abgewinnnen konnte, bin ich von Lucy Clarkes Beschreibungen über das Tiefseetauchen tief beeindruckt – und sollte ich mal die Möglichkeit bekommen, werde ich es in jedem Fall ausprobieren!

Fazit: Lest dieses Buch! Es ist eine wunderschöne Sommerlektüre 🙂

Hier ist noch ein Link zu einem Video in dem Lucy Clarke selbst etwas zu ihrem Buch und ihren Inspirationen sagt. https://www.youtube.com/watch?v=LlAkbXTxPAQ

Auf der Suche nach mir selbst.

Bis vor Kurzem hatte ich noch einen geregelten Tagesablauf – morgens aufstehen, sich fertig machen, in die Schule gehen, nach Hause kommen, ausruhen, sich zu den Hausaufgaben überreden – mit mehr oder weniger Erfolg – und irgendwann ging ich dann schlafen – ich musste ja fit für den nächsten Tag sein.

Natürlich war ich mir bewusst – irgendwann ist die Schulzeit vorbei und ich muss studieren und mich für einen Beruf entscheiden – Aber Was? und Welchen?

Auch wenn ich mich lange genug nebenbei mit dem Thema beschäftigt habe, bin ich trotzdem überfordert, jetzt wo es soweit ist.

Ich habe Respekt vor den Menschen, die quasi schon ihr ganzes Leben wissen: Ich werde Arzt! oder Architekt! oder Anwalt!

Das kann ich von mir (leider) nicht behaupten.  In den letzten Jahren habe ich mich für die unterschiedlichsten Bereichee begeistern können. Der momentane Stand:

Eventmanagement oder Europasekretärin

– die haben den Wunsch Rennfahrer oder Autorin zu werden abgelöst. Kindheitsträumereien sind realtistischen Berufen, mit denen man seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, gewichen.

Und wie das nunmal so ist, klingt sich bei allen Fragen und Angelegenheiten der Verstand ein. Für Eventmanagement müsste ich 1 Jahr warten, dann eine Ausbildung absolvieren und danach noch 3 Jahre ein Duales Studium dran hängen – oder ich werde Europasekretärin. Kostet was, aber in die Bildung zu investieren lohnt sich bestimmt. Es wird viel verlangt, auch auf sprachlichem Niveau und ich frage mich die ganze Zeit, ob ich das alles schaffe, oder heillos überfordert sein werde? Soll ich vielleicht doch etwas ganz anderes machen?

Was ist richtig?

Das ist die Frage, die ich mir und all meinen Mitmenschen die ganze Zeit stelle – aber ich bin die Einzige, die sie beantworten kann – indem ich eine Entscheidung treffe.

Modern meets Backstein

Hallo ihr Lieben ❤

Ich hab mal wieder ein Haus gefunden, was mir sehr gefällt.

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Es ist modern – jedenfalls die Außenfassade, aber ich denke man darf davon ausgehen, dass es im Inneren genauso modern ist.

Was mir besonders gefällt ist der Mix von modern und den Backsteinen (natürlich in schwarz gehalten).

Wenn ich später baue, möchte ich in jedem Fall irgendwo, auch wenn es nicht viel ist, Backsteine verarbeiten – entweder in einem hellen braun oder eben in schwarz, wie bei diesem Bild.

Und es schein sehr hell im Innenraum zu sein *-* – trotz der dunklen Außenfassade