Der Sommer, in dem es zu schneien begann – Lucy Clarke

Hallo ihr Lieben ❤

in den letzten Tagen habe ich mal wieder einen neuen Roman verschlungen – und zwar von Lucy Clarke –  Der Sommer, in dem es zu schneien begann.

der sommer in dem es zu schneien begann

Die Geschichte handelt von Eva, einer jungen Frau, die als Hebamme in England arbeitet, und Jackson, ihrem frisch angetrauten Ehemann aus Tasmanien. Die Beiden haben sich vor zwei Jahren auf einem Flug nach England kennengelernt und ineinander verliebt. Sie sind seit ca. 8 Monaten verheiratet, als Jackson beim Angeln ertrinkt. Eva reist nach Tasmanien, um dort Jacksons Familie kennenzulernen und Trost zu suchen. Dort wird sie jedoch weniger freundlich empfangen als erwartet. Sie lernt Jacksons Bruder Saul kennen, der ihr das Tiefseetauchen beibringt – und nach und nach kommen Wahrheiten ans Licht, mit denen sie nie gerechnet hätte.

Das Buch ist mir direkt ins Auge gesprungen, da ich das Cover wunderschön finde und ich es unbedingt in meinem Bücherregal haben musste.

Aber nicht nur das Cover hat mir gut gefallen, auch von der Geschichte bin ich begeistert. Es ist von allem etwas dabei. Liebe – Herzschmerz – Trauer – Verlust – Geheimnisse – Spannung – Romantik und noch mal Liebe ❤

Es hat nicht lange gedauert, da sind auch schon die ersten Tränen geflossen – und ich liebe ja grundsätzlich Bücher die es schaffen, mich zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Und das hat Lucy Clarke eindeutig geschafft! Ihr Schreibstil gefällt mir gut – vor allem wie sie die Natur und das Meer der australischen Inseln beschreibt. Ich hatte zwar mal von der Insel gehört, aber seit dem Buch will ich unbedingt dahin reisen -> Fernweh!

Durch das Buch ziehen sich eine Reihe von Schicksalsschlägen und Wendungen, die man teils erahnen kann, aber auch überraschend kommen. Auch wenn es sich hierbei nicht um einen Krimi handelt, und ich dich ganze Zeit unter Spannung stand, weil ich einen Schluss wie bei ‚Safe Haven‘ (Nicolas Sparks) erwartet habe, finde ich trotzdem, dass es dem Buch keinesfalls an Spannung fehlt.

Mir gefällt es auch besonders gut, dass man sich so gut in die Charaktere hineinversetzen kann – in Eva, Jackson und Saul – und von allen Perspektiven einen Einblick bekommt und mit ihnen fühlt.

Im Laufe der Geschichte lichtet sich der Nebel immer mehr und man befindet sich als Leser selbst im Zwiespalt – und entweder einem gefällt das Ende, oder eben nicht.

Meiner Meinung nach ist das Buch die perfekte Sommerlektüre und ich kann es nur weiterempfehlen! Es hat mich erschüttert und zum Weinen gebracht, aber diese ‚melancholischen‘ Momente wurden durch die Natur und die romantischen Szenen wieder ausgeglichen. Eine gute Mischung. 🙂

Oh..und obwohl ich wirklich! Angst vor tiefem Wasser habe und Tauchen nie etwas war, dem ich etwas abgewinnnen konnte, bin ich von Lucy Clarkes Beschreibungen über das Tiefseetauchen tief beeindruckt – und sollte ich mal die Möglichkeit bekommen, werde ich es in jedem Fall ausprobieren!

Fazit: Lest dieses Buch! Es ist eine wunderschöne Sommerlektüre 🙂

Hier ist noch ein Link zu einem Video in dem Lucy Clarke selbst etwas zu ihrem Buch und ihren Inspirationen sagt. https://www.youtube.com/watch?v=LlAkbXTxPAQ

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