Mein 1.Mal Türkei

Hallo ihr Lieben ❤

In der letzten Woche hieß es für mich – Endlich Urlaub!!!

Es ist ja doch ein Weilchen her, dass ich so richtig mit Flugzeug und großem Koffer und einer Tube Sonnencreme in den Urlaub geflogen bin. Auch wenn man aus einer Tube Sonnencreme am besten zwei gemacht hätte, war der Urlaub wirklich schön.

Und wohin ging es? In die Türkei – aber in den grünen Teil, also in die Ägäis. Da ich ein Fan von Natur und von Ruhe bin, war das der perfekte Ort.

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Wir sind spät abends gelandet und wurden ins Hotel gefahren. Dabei ist mir eine Sache aufgefallen, auf die ich wohl niemals so wirklich klar kommen werde – die Fahrweise der Türken. Überall blinkt es auf, weil die Lichthupe wohl allgmein dazu genutzt wird, seinen Unmut über den Fahrer vor sich auszudrücken. Die normale Hupe dient als Gruß an die Allgemeinheit und bergauf überholen, wenn ein paar Meter weiter eine scharfe Kurve kommt und man keine Sicht auf den Gegenverkehr hat – scheinbar total normal.

Relativ am Anfang der Reise haben wir eine Bootstour gemacht, bei der wir  an unterschiedlichen Stellen angehalten haben und im Meer schwimmen gewesen sind. Den Gedanken, dass unter mir meterweit nichts ist und ich normalerweise immer Boden unter den Füßen brauche, habe ich beiseite geschoben, das Meer war einfach zu angenehm und klar. Trotz regelmäßigem Eincremen war ich am Ende des Tages von Kopf bis Fuß rot 😛

Mein Sonnenbrand war auch ein Grund, wieso wir die kommenden Tage weitesgehend am Pool im Schatten verbracht haben –  und gelegentlich ins Wasser gehüpft sind.

Entspannung und gutes Essen standen bei uns auf der Tagesordnung, aber deswegen sind wir ja immerhin auch in Urlaub gefahren. Das Essen war wirklich! gut und auch abwechslungsreich – das Einzige, was mir aufgefallen ist – es wird sehr sehr sehr viel mit Dill gekocht bzw gewürzt, was mir als Ich-Mag-Keinen-Dilller natürlich besonders auffällt. Trotzdem hat es mir geschmeckt und ich bin immer satt geworden….mehr als satt! 😀

Und wenn man schonmal in der Türkei ist, dann muss man auch auf einen Bazar gehen. Am letzten Tag vor unserer Abreise sind wir nach Selcuk gefahren, auf einen Einheimischenbazar. Dort durfte ich auch von meinen bisher spärlich genutzen Vehandlungsqualitäten Gebrauch machen – und das mit Erfolg – auch wenn mir relativ deutlich gezeigt wurde, ich solle doch vor dem ‚BigBoss‘ (Zitat Ende) Respekt haben und am Besten meinen Mund halten 😛

Braun gebrannt und mit einer schönen Tasche und Gewürzen im Gepäck ging es dann wieder nach Hause und ich musste leider die Sonne und die Wärme hinter mir lassen. ❤

Nudeln mit Scampi, Tomaten und Rucola

Hallo ihr Lieben ❤

heute habe ich mal wieder gekocht – es gab Nudeln mit Scampi, kleinen Tomaten und Rucolasalat. Nach einem Rezept habe ich nicht gekocht, sondern einfach aus dem Bauch heraus – und es ist ganz einfach und dauert auch nicht lange 🙂

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Ihr braucht:  – Nudeln (ich habe Spaghetti genommen – und die Menge muss man auf die Personenanzahl anpassen)

                        – Scampi (für 2-3 Personen ca 250g – mittlere Größe)

                        – kleine Tomätchen (250g)

                        – Rucolasalat (ca. 125g)

                        – Knoblauch

Zuerst kocht ihr die Nudeln und schneidet in der Zeit schonmal den Knoblauch und die Tomaten und putzt den Salat. Bei der Menge der Knoblauchzehen kommt es drauf an, wie gerne ihr Knoblauch mögt. Ich liebe Knoblauch und habe 4 Zehen drin, wer den Geschmack nicht so mag nimmt lieber weniger 😉

Wenn die Nudeln fertig und abgeschüttet sind, bratet ihr den Knoblauch und die Scampi mit etwas Öl an. Dann kommen die Tomaten dazu und nach einer Zeit auch der Salat. Eine extra Soße habe ich nicht gemacht, da die Tomaten Saft abgeben und als Soße dienen.

Die Nudeln dazu geben und das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertig!

Wenn ihr auf Kohlenhydrate verzichten wollt, dann könnt ihr auch die Nudeln weg lassen. Müsst dann nur etwas mehr Tomaten etc nehmen, damit die Menge gleich bleibt 🙂

Spargel mit gesunder Sauce Hollandaise

Hallo ihr Lieben ❤

Wir haben am Wochenende zum ersten Mal für dieses Jahr Spargel gekocht und es war seehr lecker *-*

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Zum Spargel gab es Pellkartoffeln und ein Sommersalat mit Radieschen,  Tomaten, Möhren, Paprika, Frühlingszwiebeln an Essig&Öl Sauce. Ich mag ja Sauce Hollandaise, hab sie aber noch nie selber gemacht und das war mein erster Versuch. Da jetzt ja Frühling ist und man auf seine Bikinifigur hinarbeitet…oder es jedenfalls versucht…habe ich statt der traditionellen Sauce Hollandaise eine gesunde Variante gemacht und kann die nur empfehlen!

Rezept für 5-6 Leute: 50g Butter

                                        50g Mehl

                                        315ml Gemüsebrühe

                                         315ml Milch

                                         2 1/2 EL süße Sahne

                                        1 Eigelb

                                         1 Prise Salz und etwas Zitronensaft

Die Butter zerlasst ihr in einem Topf und gebt dann nach und nach – unter ständigem Rühren, sonst bilden sich Klümpchen! – das Mehl dazu. Danach die Milch und die Gemüsebrühe dazu geben (bei der Gemüsebrühe steht normalerweise auf der Verpackung wie viel Wasser dazu kommt). Das wird dann alles verrührt und ca 3 Min aufgekocht und dran denken weiterrühren!

Danach nehmt ihr die Sauce vom Herd und lasst sie etwas abkühlen, in der Zwischenzeit verrührt ihr das Eigelb mit der süßen Sahne und rührt es unter die nicht mehr kochende Sauce. Das Ganze danach mit Zitronensaft und etwas Salz abschmecken.

Et Voila – fertig ist die gesunde Sauce Hollandaise! 🙂

Frühlingsgefühle *-*

Hallo ihr Lieben ❤

heute ist ein wunderschöner Tag und ich hatte Lust ein paar schöne Bilder einzufangen. Für mich persönlich hat heute der Frühling begonnen…denn ich habe meinen WinterSportMuffelSchweinehund überwunden und angefangen Sport zu machen. Passend dazu ein paar Eindrücke die ich mit der Welt teilen möchte ❤

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Hoffentlich genießt ihr den Frühling und den Sonntag genauso wie ich. ❤

Corn dogs 2.0

Hallo ihr Lieben ❤

gestern habe ich mich nochmal an die Corn dogs gewagt…aber meine Taktik etwas verbessert.

Die Würstchen habe ich halbiert, dann waren sie nicht so lang und haben gut in die kleine Fritteuse gepasst. Es sind jetzt zwar eher kleine Corn dogs, aber sie schmecken genauso gut wie die großen..und da man sowieso schnell satt von wird sind kleinere Portionen besser 🙂

Das Rezept habe ich gelassen, nur die Zuckermenge reduziert, denn mir/meiner Familie waren sie im ersten Versuch zu süß.

Corn Dogs 2.0:

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Corn dogs – wie sie sein sollten und wie sie geworden sind

Heute habe ich mich mal darin versucht die berühmten Corn Dogs zu kochen..oder backen..was man so sagt. Ich kenne sie aus dem Film „Plötzlich Prinzessin“ und fand sie schon immer toll. Jetzt habe ich mich heute ran getraut..und ich möchte betonen, das der Fokus auf dem Wort versuchen liegt.

Links seht ihr wie meine Traum Corndogs aussehen und rechts….da sind meine… 😀

Man muss aber auch dazu sagen, das nächste Mal benutze ich einen Spargeltopf und keine Mini-Fritteuse….und dann klappt das auch mit den Holzspießchen.

Beim nächsten Mal sehen sie (hoffentlich) besser aus! 😀

Trotzdem haben sie sehr gut geschmeckt..ein Versuch lohnt sich! 🙂

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Das Rezept: http://life-in-the-lofthouse.com/homemade-corn-dogs/